Das Brandenburger Parité-Gesetz und seine Folgen

Erstmals in der Geschichte deutscher Landesregierungen wurde am 31. Januar ein „Parité-Gesetz“ verabschiedet, dass die ausgeglichene Besetzung von Mandaten zwischen Frauen und Männern regeln soll. Die Politologin Conchita Hübner-Oberndörfer sieht darin eine Chance für die Qualität von politischen Entscheidungen, da Sitzungen und Debatten sachlicher, straffer und somit effizienter verlaufen werden. Dies würden Studie belegen. Die Unterrepräsentanz von Frauen liege indes u.a. in der mangelnden zielgruppengerechten Ansprache durch Parteien.

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