Balance zwischen Terrorismusbekämpfung und Meinungsfreiheit im Netz

Im Kampf gegen islamistische Propaganda im Internet plant die EU-Kommission ein umstrittenes Gesetz, das eine automatische Erkennung von gefährlichen Inhalten sowie kurze Löschfristen und hohe Strafgelder für Plattformbetreiber vorsieht. KritikerInnen sehen darin jedoch ein Mittel der Zensur. Im Gespräch mit netzpolitik.org berichtet Daniel Dalton, der neue Verhandlungsführer im Europäischen Parlament, über die Chancen zur Bekämpfung des “Cyber-Jihad”, aber auch die Risiken des geplanten Gesetzes.

8. Januar 2019
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