Wahlkampf mal nicht nur für Politiker

Die Bundestagswahl rückt immer näher und auch der Wahlkampf kommt allmählich in die „heiße Phase“. Die Initiative #bewegungjetzt will den Wahlkampf aber nicht allein den Politikern überlassen und kämpft – gemeinsam mit Unterstützer aus der ganzen Gesellschaft– für den rot-grünen Wandel. So haben Ende Juni Politiker von SPD und Grünen sowie parteiunabhängige prominente Unterstützer ein „rot-grünes Manifest 2013″ präsentiert, das die Wende im Wahlkampf zu Gunsten beider Parteien bringen soll.

Die Initiatoren des Manifests „Zeit, dass sich was bewegt“ sind die stellvertretenden Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen von SPD und Grünen, Hubertus Heil und Kerstin Andreae sowie die Publizisten Tobias Dürr und Peter Siller. Dabei gehe es der „Grassroot“-Kampagne in den kommenden Wochen bis zur Bundestagswahl darum „gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern zu mobilisieren“, um den rot-grünen Wahlsieg zu erreichen. Derzeit haben sich rund 900 Unterstützer auf der Website eingetragen, rund 2300 gefällt die Initative auf Facebook.

Zu den Erstunterzeichnern gehören u.a. der Schriftsteller Feridun Zaimoglu, der Philosoph Axel Honneth, der Wissenschaftler Ernst Ulrich von Weizsäcker, die Regisseurin Mathilde Bonnefoy und die Pädagogin Katharina Saalfrank. Auch die Spitzenkandidaten von SPD und Bündnis 90/Die Grünen, Peer Steinbrück, Katrin Göring-Eckardt und Jürgen Trittin unterstützen offiziell die Initiative #bewegungjetzt.

Mehr zu #bewegungjetzt: http://goo.gl/l8lLj

Roberta Wendt

Roberta Wendt leitet beim Berliner Informationsdienst den Bereich Gesundheitspolitik, dessen Aufbau sie zuvor als verantwortliche Redakteurin unterstützte. Davor absolvierte sie ein Traineeship beim think tank polisphere, dem Trägerverein und Herausgeber des Berliner Informationsdienstes. Erste Erfahrungen in der Politikberatung sammelte sie bei Brand Associates und der Brüsseler VW-Repräsentanz. Ihre Abschlussarbeit im Fach Politikwissenschaft verfasste sie am Otto-Suhr-Institut zum Thema „Politische Kommunikation in der Gesundheitspolitik“.

 

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